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Tracks:
Antiskating
down under
intelligence
1
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Name
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Alessandro Greco alias Enea
. |
| Geboren |
6.9.1980
in Singen (Sohn ital. Einwanderer). |
| Die
Anfänge |
Mit
16 einen E-bass gekauft, 1998 Bassist in der Psychodelic Rock Band Inferno
Musicale, 1999 Kauf einer MC 303, 2002 bekam meine Mutter einen alten
PC bei ihrer Arbeitstelle und somit begann der Anfang vom Ende... |
Ausstattung |
Fender
Jazz Bass, Kontrabass, Reason, Cubase, Midi Keyboard Oxygen 8, Yamaha cs1x,
Behringer Eurorack mix 1604, PC und ein Notebook... |
| Stilrichtung |
Vorzugsweise
Drum&Bass (Schwerpunkt Liquid Funk), Broken Beats, Nu Jazz. |
| Arbeitsweise |
gibs keine. |
| Problem |
hab
kein gescheiten Rechner. |
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Musikalischer
Lebensprozeß |
Als
Teenager überzeugter Waver, später leidenschaftlicher Progressivrock
Hörer. Dann Funk und Acid Jazz, um dann bei allen elektronischen
Stilen zu landen.
Zunächst Trip Hop, dann House, Nu Jazz und schließlich Drum
and Bass.
Im Jahre 2000 Gründung des Drum&Bass Projekts Astral Travelling
mit C.Tancredi am Schlagzeug und G.Proietto an der electronic und mir
am Bass und electronic.
Im gleichen Jahr mit mehr oder weniger regelmäßigen DJ bookings, ab
2002 Produzieren von komplett eigenen Stücken mit Reason.
Ab Juli 2004 Drum&Bass Radiosendung LIQUID SKY bei Radio
Dreyeckland Freiburg, und im jahre 2004 kam die erste EP von Astral Travelling
heraus.
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| Idole |
Eher
labels; compost rec., straight ahead records, V-recordings, soul:r, hospital,
defunked und wie sie alle heißen...,und natürlich BARRY WHITE!!!!
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| Kontakt
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Alessandro.greco@web.de
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Tracks:
Modify
Worms 3D
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Name
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Tobias Hildebrandt
aka Ed
Vance
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| Geboren |
1981 in Berlin, nächste
Stationen waren Bielefeld, Geislingen, nun seit einigen Jährchen in Ktown. |
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Die Anfänge
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Mit 15 habe ich angefangen, mangels Software,
mit dem Windows Audioplayer Teile von CD's (Basedrums, etc.)
auszuschneiden und neu zusammenzusetzen.
Ein Jahr später kam dann mit dem Technomaker das erste Programm dazu.
Ernsthaft wurde das Produzieren dann spätestens als ich mir 1998 eine
MC303-Groovebox leistete.
2002 habe ich diese wieder verkauft, seitdem arbeite ich ausschließlich
mit einer Kombination verschiedener Software (hauptsächlich Reason 2.5 und
diverse Sample-Editoren wie Wavelab).
Hab mir aber fest vorgenommen, demnächst mit Ableton Live (IFF04 zu
verdanken...) und Reaktor zu beginnen.
Gesteuert wird das Ganze durch eine Oxygen 8 Midi-Kontrollbox.
2003 hatte ich meine ersten Livegigs (Werk 21 / Zürich, Interference
Festival / Rielasingen).
2004 erschien ein Track von mir (Worms 3D) auf dem Interference – Sampler. |
| Ausstattung |
Reason 2.5, Wavelab,
Ableton Live, Midiman Oxygen 8 |
| Stilrichtung |
Techno, Minimal, Elektro, ein bisschen Drum & Bass und Breakbeat.
Der einzige gemeinsame Nenner aller meiner Tracks ist der minimale Aufbau
und die in beinahe allen Stücken zumindest teilweise vorhandene gerade
Bassdrum (und häufig auch eine Portion gesunder Härte). |
| Arbeitsweise |
Spontan. Meistens versuche ich alte Tracks, die noch auf meiner Festplatte
liegen, fertigzustellen, wodurch dann ein komplett neuer Track entsteht.
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| Problem |
Ich
produziere zu unsystematisch, fange alles mögliche an, was dann auf
meiner Festplatte liegen bleibt. Nur die wenigsten Tracks werden wirklich
fertig. |
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Musikalischer Lebensprozeß
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1992 erster Kontakt mit „elektronischer Musik“ durch Gruppen wie Mr. Vain.
2 Jahre später kam ich durch einen Freund zu ernsthafterer elektronischer
Musik, der mir ein paar Thunderdome (Hardcore Compilation) Tapes in die
Schule mitbrachte.
Ab ca. 96 habe ich dann alles gehört, was sich auch nur im entferntesten
elektronisch anhörte (von Depeche Mode bis Minimal Techno).
Zu dieser Zeit habe ich mir dann auch meine erste Platte gekauft (Daft
Punk - around the world).
Geprägt hat mich auch die Zufällige Entdeckung des elektronischen
Radiosenders Evosonic(ca. 1997), was mir speziell ungerade Beats näher
brachte (I-F's "Space Invaders are smoking grass" habe ich zu der Zeit zum
ersten Mal gehört, das hat meine Liebe zum Elektro geweckt.).
Dabei ist es bis heute geblieben, speziell in letzter Zeit ist auch eine
gewisse Affinität zu Minimal entstanden. |
| Idole |
Prinzipiell keine. Der (Ex)Radiosender Evosonic hat ungemein zu meiner
elektronischen Sozialisierung beigetragen
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Kontakt
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Ed.Vance@Datababes.de
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Mix-CDs, Audio-Streams und mehr Info gibts auf der
Soleglo Site.
Classic
"Jetter & Yetiskin" (Ulm 1998):
Super
Joshi im Igelland (3.66 MB)
U-Stadt
(5.2 MB)
original 8-bit flavor von analog Tape,
also nich wundern! ;)
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Name
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Soleglo Inc.
aka
Jetter & Yetiskin aka
killerPOKE
& phonquis
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| Geboren |
Soleglo
Inc. sind die Repräsentanten der in den deutschen Herbst geborenen
Kohl-Generation. Wir wissen nicht so recht, was wir mit uns so anfangen
sollen, aber dafür was Tele 5 und wer Jupp Derwall war, haben Bros
kommen und gehen sehen und fanden irgendwann später alles viel zu stressig
und anstrengend...
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Die Anfänge
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zwei Stories:
Der Einste (killerPOKE) war schon immer Technik-Digital-Freak und
kam über die C64- und Amiga-Demoszene zur Musik. Chris Hülsbeck,
Rob Hubbard waren Gott!
Der Zweiste
(Phonquis) wurde als Musikliebhaber geboren mit einer beachtlichen schon
prä-pubertären Vinyl- und Instrumenten Sammlung und original
Rakim, Kraftwerk und Jarre Platten.
1998 kam dann die
erste Begegnung der künstlerischen Art beim Studieren in Ulm zustande,
dank Begegnung wegen Sauschdall/Bewegungsgruppe/Heimelektro Ulm.
Roland MC-303, Amiga und Atari-Experimente resultierten in ersten Tapes.
Seitdem im Doppelpack unterwegs und seit Ende 99 in KN.
killerPOKE übernimmt eher den DJ Part, während Phonquis der
Knob-Twiddler ist...
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| Ausstattung |
alles
mögliche von Roland MC-303 Groovebox über Akustikgitarre bishin
zum PC als Sampler/HD-Recording Kombi oder mit Traktor auffem Laptop als
DJ Set
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| Stilrichtung |
undefinierbar (wir sind 2 Öltanks!), aber immer Breakbeats, wenn auch
variierend zwischen loud & slow und junglingem Flirr-Gesnare. Phonquis
bringt eher den Funk & Soul mit, killerPOKE eher den Elektro & Rave.
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| Arbeitsweise |
Keine!
Meistens vernudeln von MP3 Samplequellen aller Art mit fertigen Tracks
am PC (also eher Remixen), phonquis produziert aber auch komplette Tracks
selber. Planlos, Hauptsache das Ergebnis stimmt.
Ob das ganze
nun Deejaying oder Producing ist - keine Ahnung!
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Musikalischer Lebensprozeß
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Christian Jetter:
Am Anfang standen die Soundtracks von Computerspielen und Demos auf C64
und Amiga. Dann kamen in der Frühpubertät die kopierten Ska-
und Punk-Tapes des großen Bruders dazu. Irgendwann kotzte mich die
angestaubte pseudo-alternative Gitarren-Ästhetik des Heimatkaffs
bei Köln zu sehr an und ich hörte mehr und mehr US Hiphop (später
fast nur noch deutschen, mittlerweile eigentlich gar keinen mehr), Oldskool
Breakbeats (Einstiegsdroge: The Prodigy), später dann Ragga Jungle
à la Ray Keith, Shy FX etc, und öfters auch Techno und House.
Wegen des Computerfreak-Faktors
war Musik für mich schon immer von der Produktionsseite her interessant,
deswegen war alles interessant in dem gesamplet wurde, oder in dem Drumcomputer
und Synthies zum Einsatz kamen. Mit T-Mow fand ich
damals glücklicherweise einen Gleichgesinnten in der ansonsten rock-sozialisierten
Mittelklasse Vorstadtguerilla.
Im Gegensatz zu vielen, verteufele ich die straighte Bassdrum oder Ravesounds
auch heute noch nich, sondern liebe gerade die 4-to-the-floor+Breakbeat
Mischformen aus den frühen 90ern. Detroit und Elektro sind auch immer
willkommen. Mittlerweile sind Oldskool, Jungle und - als logische Konsequenz
aus allem - NuSkool Breaks meine Hauptinteressen.
Bilal Yetiskin:
So richtig
angefangen hat meine musikalische Laufbahn mit 11, als ich das erste Mal
ein Synthesizer gesehen hatte. Fasziniert von der Technik und von der
Musik, kaufte ich mir erstmal alle Kraftwerkplatten - sogar eine rare
Promo- pressung von Autobahn ist dabei ; )
Nach einer Kettenraktion
Rock -> Blues -> Jazz kam ich das erste Mal nach langen Jahren mit
der elektronischen Musik wieder in Kontakt - Dank Squarepusher. Genau
an dieser Stelle läuft mir killerPOKE in Ulm über den Weg. Und
der hatte eben einen Atari und die MC-303. Als Gitarrenautodidakt habe
ich manchmal Probleme mich mit den mir zu monotonen Dancestücken
anzufreunden. Bei mir muss Musik dynamisch sein, auch bei elektronisch
produzierten Sachen. Und diese Dynamik versuche ich Anhand von Samples
zu erreichen. Beeinflusst wurde ich dabei von Tracks von Coldcut, Steinski
und Dj Shadow und so.
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| Idole |
Christian Jetter:
Idole gibts in dem Sinn keine, nur "ideale" Labels und hier
sicher keine komplette Liste:
Warp Records, Rephlex, Ninja Tune, Moving Shadow/Shadow Cryptic, Finger
Lickin', Against The Grain, Solesides (R.I.P.), Kniteforce (R.I.P.), Labello
Blanco (R.I.P.), Congo Natty & co...
Bilal Yetiskin:
Idole nicht,
aber Respekt vor ihrer Arbeit: Steinski, Coldcut, Squarepusher, James
Lavelle, DJ Shadow, Mowax, Warp, ZYX
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| Motto |
Christian Jetter:
kein Stil-Purismus, keine Szene-/DJ-/Stil-Dogmen, keine Style-Polizei!
Raver ist kein Schimpfwort, die 90er waren das beste! ;)
watch this!
Bilal
Yetiskin:
Nicht nach Stilrichtungen, Personen oder Labels fragen. Es
gibt in jeder Musikrichtung etwas gutes- mal etwas mehr, mal etwas weniger.
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Kontakt
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killerpoke@killerpoke.de
phonquis@gmx.de
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Soundbits
(DnB):
Deep
in the caves of Pussy Island
(Lars & Adrian, 9,52 MB)
Drum
and Basses against Nazis (7,32 MB)
Herbal
Energy (10,3 MB)
Jungbluth
(Adrian Rmx, 7,29 MB)
Soundbits
(HC):
Funkyfuckers
(14,2 MB)
Delirium
(5 MB)
Montagabend
(6 MB)
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Name
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Lars Trautmann aka Lars
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| Geboren |
1981
in Hamburg, dann sehr bald nach KN und zwischendurch 7Jahre in München,
jetzt wieder in KN. |
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Musikzugang
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Irgendwann mal Blockflöte
(*g*), dann ganz kurz Klavier und
dann länger nichts. Erst mit 16 oder so wieder was:
Schlagzeug.... spiele seit Ende 1998 in einer Deutschpunk-
Band. Elektrischer Sound seit etwa der gleichen Zeit. Anfangs
Rumgedudel mit Music- Maker (höhö), kurze Zeit später auch
Rebirth, Fruityloops, ein paar Cubase-Versuche.
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| Ausstattung |
PC
mit ein paar software-Synths und Fruityloops (eigentlich nur
Software), Mikrofon, manchmal Gitarre. |
| Stilrichtung |
Öfters
undefinierbar, aber letztens hauptsächlich Drum & Bass. Hauptsächlich
was zum Abgehen... |
| Arbeitsweise |
Benutze
schon meistens eine Playlist, aber Rädchen werden
"Live" gedreht. Mache aber auch gerne komplett live-Sachen. |
| Problem |
Kein
Geld, keine Zeit, manchmal mehr Bock auf Punkrock.. das kann man aber leider
nicht selber aufm PC machen :-) |
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Musikalischer Lebensprozeß
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Ich hab eigentlich
nie die mega-Chartmusik gehört. In der 5.
Klasse hab ich Pink Floyd gehört und danach ACDC. Späterdann
Faith No More und Rage Against The Machine und auch sowas wie The Prodigy.
Dann irgendwann ne Weile Offspring und bald darauf bin ich auf NOFX gekommen
(was immernoch meine absolute Lieblingsband ist). Ich hör auch so
Deutschpunk und Ska und ab und zu auch ganz gerne Reggae oder Jazz...eigentlich
bin ich multikulturell und würde sowohl auf eine Punkrockparty wie
auch auf eine Goa oder HipHop-party gehen (je nach dem was für ein
HipHop... und bitte kein Trance auf der Goa und auch ganz gerne kein OiPunk
auf der Punkrock-Party)...ich könnte jetzt noch viel mehr schreiben...
is aber eher unpraktisch... sag ich einfach mal so...
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| Idole |
Techno
mach ich mein eigenes Ding.... wenn dann vielleicht
The Prodigy, Diesel Boy, Doc Scott, Goldie oder Leftfield. |
| Motto |
Musik
muss rocken! oder schöne Melodien haben. |
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Kontakt
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lars@nisnas.de
http://213.61.75.226/lars
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Soundbits:
Kopfleuchten
1 (198 KByte)
Kopfleuchten
2 (326 KByte)
Usagi Yojimbo
(472 KByte)
Rinnstein
(235 KByte)
Rinnstein
(komplett) 4,57 MB
Usagi
Yojimbo (komplett) 5,22MB
Tatzache
(komplett) 5,67MB
Kopfleuchten
(komplett) 4,89MB
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Name
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Timo Ritz
aka T-Mow
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| Geboren |
1978
in der Kleinstadt Jülich, NRW, auch da aufgewachsen, jetzt
in Düsseldorf/Köln |
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Musikzugang
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Orgel- und
Keyboardunterricht im Alter von 7-14 Jahren, dann Musik per Tracker
auf PC (Screamtracker und Fasttracker), dann Hardware (s.u.) und
auch mal Rebirth
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| Ausstattung |
Roland
MC303 (1997), Quasimidi Rave-o-lution 309 (1998), Micro |
| Stilrichtung
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Wechselnd...
Am ehesten Breakbeat-Triphop-Acid-Gequirle, meist eher Home-Listening
als Dance-Style, gerade Live-Noise-auf-Tape-Experimente |
| Arbeitsweise |
Meistens
Pattern-Modus mit Live-Anwahl und nur Live-Controller-Eingriff...
alle Songs in Live-Performance aufgenommen... brauche die direkte
Einwirkungsmöglichkeit und finde, nur auf Play drücken kann jeder
und macht kein Spaß. |
| Problem |
Zu
wenig Kohle für Geräte. Fehlende Midi-Software für PC zum Dumpen
und tüfteln, bis vor nem Jahr Atari mit Cubase, is aber nu Schrott.
Darum teilweise Overload im Hardwarespeicher |
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Musikalischer
Lebensprozeß
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Angefangen
mit Chartmüll. Sachen wie Mc Hammer mit "Can't touch this", Vanilla
Ice mit "Ice Ice Baby", und so, find ich heute aber auch wieder
kultig. Auch schon immer Teile wie Felix, Usura oder the Shamen
gemocht. Dann ab 1992 Einstieg in Metal, ab 1993 Deathmetal, Hardcore
und Crossover, fette Parties gehabt, böse gewesen und asselig.
1995 startete der Wechsel zu House und Hiphop, und es kam recht
schnell die Jungle-Begeisterung dazu. Zwischendurch krasse Acid-Phase,
ich liebe die TB303 noch immer abgöttisch.
Heute liegen die Vorlieben bei Drum&Bass, Jungle, Elektro, Noise,
Deutschem Hiphop, Triphop und Ambient. Aber auch viele andere
Kategorien. Ich mag halt alles was gut is.
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| Idole
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Mouse
on Mars, Squarepusher, Aphex Twin, Anthony Rother, Kraftwerk, (heißt
aber nich, daß ich versuch die nachzuahmen) |
| Motto
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Alles
wird gut. |
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Kontakt
|
takter@web.de
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