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| Datababes Abschiedsparty - DJs: Frank Funk (Douala, RV), Nadia Naas & Creaminal (Turntable Babes, ZH) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 18.12.2004,
Neuwerk, Konstanz |
killerPOKE
(04.01.2005) |
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| An dieser Stelle besonderen Dank auch an Jonagold für seine Fotos!
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| Datababes present... Prof Z. & Dr. Li, Ed Vance, KRM, Valerian | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 04.12.2004,
Kulturladen, Konstanz |
killerPOKE
(04.01.2005) |
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| Upfront Techno Tunes: Ed Vance (live), Sebastian Fischer, iTray, House of South | ||||||||||||
| 20.11.04,
Douala, Ravensburg |
Ed Vance
(21.11..2004) |
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Der Abend stand ganz
klar unter dem Motto Klasse statt Masse. Schon beim Set von Sebastian
Fischer, welcher |
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| Datababes present... Ed Vance, killerPOKE, KRM, Valerian | ||||||||||||||||||||||
| 06.11.2004,
Kulturladen, Konstanz |
killerPOKE
(21.11.2004) |
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| Datababes Party 07 - DJs Kompiler (Bitboutique, ZH), Sebastian Fischer (Douala, RV), Sgt. Pfeffer (Datababes.de), Ed Vance (Datababes.de) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 29.10.2004,
Neuwerk KN |
killerPOKE
(04.11.2004) |
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| Kirlian Camera live | ||
| 25.09.2004,
Endstation Winterthur |
POMTOM
(06.10.2004) |
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Die italienische Kultband Kirlian Camera um den Kopf Angelo Bergamini stimmte ihre pathetischen Töne in dem sehr nett dekorierten Club Endstation (www.endstation.ch) an. Für meine äußerst angenehme weibliche Begleitung und mich, war das der erste Besuch in diesem für uns schwer zu findenden Laden, obwohl die Anfahrt eigentlich recht einfach ist. Der Einlass war früh, der Beginn auf 22.00 Uhr angesetzt. Es begann pünktlich. Wir standen in der ersten Reihe, direkt vor einem Basslautsprecher. Die Krawatte sitzt, die Haare auch. Perfekt. Der klassische Beginn eine Konzerts findet bei Kirlian Camera wohl immer mit Sturmhauben statt, so auch hier. Einleitende Worte und die Reise begann auf einem Lichtstrahl durch Zeit und Raum. Klangteppiche taten sich auf, weit tragend durch die klare Stimme Elena Alice Fossis. Bergaminis typischem Gemurmel gab dem Auftritt Tiefe und Bedrohlichkeit. Musikalisch wurde das letzte Album „The Invisible Front“ vorgestellt, das sich thematisch an den Filmen „K-Pax“ und „2001- Odyssee im Weltraum“ orientiert. Beide Filme genießen einen hohen Stellenwert im Leben Angelo Bergaminis. Ebenso unterkühlt und doch tief berührend, wie in diesen Filmen begegnete mir diese Musik. Deswegen überraschte es auch nicht, dass der Applaus verhalten war. Den gab es erst bei „Fields Of Sunset“, in einer rein akustischen
Version, einem Klassiker, um den die Band wohl leider (oder sollte ich
sagen Gott sei Dank) nicht herum kommt, und natürlich am Ende des
Konzerts, dass wohl auch daran liegen könnte, dass sich Bergamini
mit „Erinnerung“ wirklich verausgabte. Und was kommt jetzt? Ich bin immer noch berauscht, die CD liegt dauerhaft im Player und eröffnet mir jeden Morgen den Tag. Wir schreiben das Jahr 2005 und der Saturn hat nun keine Ringe mehr. |
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| c/o pop - Festival für elektronische Popkultur | ||
| 06.08.
- 22.08., Rheinpark u.v.a., Köln |
killerPOKE
(23.08.2004) |
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| Manchmal
macht es Spass, Teil einer Jugendbewegung gewesen zu sein - insbesondere
wenn sie schon kurz vor dem Rentenalter steht und trotzdem noch nicht gänzlich
albern geworden ist. Dass man dies von der elektronischen Musik, ihren (manchmal zum Glück nicht-stattfindenden) Großveranstaltungen und ihren wahren Protagonisten getrost behaupten darf, bemerkt der aufmerksame Beobachter 2004 ganz besonders. Noch nie haben so viel peinliche Platten durch ihr Nicht-Erscheinen brilliert, noch nie gab es so viele furchtbare Events, die gar nicht stattfanden. Als ob es Mike Ladd in seinem Interview auf Datababes nicht schon 2001 gesagt hätte: das, was die Spreu vom Weizen trennt, ist Zeit. ;) Im Gegensatz zum gesamt-gesellschaftlichen Reformunwillen tut sich im Kosmos der elektronischen Lebensaspekte irgendwo zwischen De:Bug und VIVA nämlich immer noch einiges. Unter der Sense von wirtschaftlichem Druck und gepflegter Langeweile fallen willkürlich gezogene Stilgrenzen, vieles ist reifer aber nicht faltig geworden, MP3-Plattformen wie MP3.de sponsern gute Festivals und einige uralte Zöpfe haben sich endlich vom Haupthaar verabschiedet - ob nun freiwillig, durch Spliss oder einen sauberen Schnitt. So kam es dann auch 2003 zur letzten Popkomm im Kölner Stadtgebiet, denn die großen Player im Popzirkus sahen das Ganze Spektakel in Berlin wohl besser aufgehoben. Da die Kölner Popkomms immer der Höhepunkt meines jährlichen musikalischen Kalenders waren, war ich deswegen nicht gerade erfreut. Doch die Sorge war unnötig, denn der Nachfolger erwies sich mehr als würdig. Die dezenten Adidas-Sneakers auf dem Cover des Programmhefts haben es schon vorweggenommen: das "c/o pop - Festival für elektronische Popkultur" kam auf leiseren Sohlen daher - dafür aber schnell, grazil und mit viel Ballgefühl... Der offziell inoffizielle Popkomm-Nachfolger wirkte angenehm anders als der Popkomm-Zirkus der vergangene Jahre und war im Stadtbild allenfalls durch einige Hinweisschilder und Sponsor-Flaggen vertreten. Den traurigen Höhepunkt der Vorjahre in Form des Ringfests für die wildurinierende Generation Alco-Pop hat man klugerweise ausgegliedert und dem Getränkegroßhandel überlassen, sich konsequent gegen den Sony-Mainstream und Teeny-Rock'n'Roll abgegrenzt und sich ganz auf DIE Kölner Kernkompetenz beschränkt: "elektronische Popkultur". Treffender hätte man die Veranstaltung nicht bezeichnen können. Schön, dass so einfache wie präzise Begriffe noch funktionieren. Da das ganze auf drei Wochenenden ausgedehnt wurde, war das leidige Entscheidungsproblem der letzten Jahre auch nicht mehr in der Form vorhanden. Musste man in der Vergangenheit immer irgendeinen eigentlichen Pflichtermin auslassen, weil sich Gigs überschnitten hatten oder die Verkehrsmittel durch Ringfestpublikum lahmgelegt waren, punkteten die Veranstaltungen dieses Jahr (zumindest am Wochenende des 21./22. Augusts) durch "wahlfreien Zugriff". Man konnte und durfte das sehen, was man wollte! Zu den einzelnen Veranstaltungen will ich gar nicht viel schreiben - könnte es auch gar nicht, weil ich Konstanz-bedingt nur an einem Wochenende unterwegs war und im wesentlichen nur die Green Beats Party im Stadtgarten mitbekommen habe. Jedenfalls musste sich das Lineup der c/o pop keinesfalls gegenüber den Vorjahren verstecken. Live-Acts für elektronische(re) Ohren von Mouse On Mars über Franz Ferdinand bis Funkstörung oder T.Raumschmiere, DJs von Derrick May, Richie Hawtin bis John B oder DJ Koze - also einfach gute Musik - gab es en Masse. Schade war nur, dass die für den 21.8. angekündigten "umsonst und draussen"-Events von Marlboro (auf dem Plan standen da z.B. die Strike Boys und die Raketen) wohl ausgefallen sind oder der Autor outet sich grad durch totale geografische Verwirrung (aber da war echt nix im Rheinpark, nirgendwo, ehrlich! Natürlich steht jetzt im Internet auf einmal Jugendpark... grrrrr). Auch das im Vorfeld sehr interessant klingende Programm für den Rheinpark durch Installationen und Performances aus dem Umfeld der Kunsthochschule war zumindest am Samstag Nachmittag (aus metereologischen Gründen?) unsichtbar. Dennoch, ein Blick ins ansehliche Programmheft und in die Pressemappe und man wusste, dass man es Leuten zu tun hatte, "die sich mit sowas auskennen". Wenn denn auch SPEX, De:Bug, Brand eins und andere mitgestalten und walten, kann das ganze zumindest schon mal nicht an Niveau mangeln. Nur als Breaks-Fanatiker kam man nicht so ganz auf seine Kosten, was aber 1.) im (noch) Breaks-Mangel Gebeat Köln nicht erstaunlich ist (*) und 2.) dadurch auch mal wieder die Gelegenheit gab, die Ohren für anderes als die eigenen MP3-Folder und Plattenkisten zu öffnen. Sagen wirs mal so: ich gelobe an dieser Stelle feierlich ab jetzt vielseitiger zu spielen! :) Nun ja, kommen wir zum persönlichen Fazit: bleibt zwar noch abzuwarten wie die Fachpresse und die Industrie die Veranstaltung als Ganzes verbuchen, als Besucher war ich jedenfalls von den zwei Tagen Kurzaufnahme positiv überrascht. Das was den positiven Teil der Popkomm ausmachte, ist geblieben. Viel des nervigen Kinderfaschings haben andere dagegen wohl nach Berlin mitgenommen. Was unterm Strich für den Otto-Normal-Verbraucher bleibt sind drei Wochenenden voll mit hervorragendem Line-Up in den Kölner Locations, einige Outdoor-/Kunst-/Performance-Bonbons und ein tolles 40-seitiges Programmheft, das das Ganze aus einem sehr sympathischen Blickwinkel dokumentiert. Schön ist es auch zu sehen, wie die Organisatoren es geschafft haben, das Thema "elektronische Popkultur" als Kulturgut auf der Agenda der Politik zu platzieren. Ich brauch zwar keinen päpstlichen Segen zum Feiern, aber wenn sich der Kölner OB und der Wirtschafts- und der Kultusminister von NRW so schön einig im "Grußwort" zur Veranstaltung sind, dann machts gleich mehr Spaß das Bruttosozialprodukt an der Kasse und Theke zu steigern. Und wenn das Grußwort noch darüber vom Slogan "we build this city on electronic music" betitelt wird, dann fühlt man sich als Kind des Rheinlands wohl: anders wo steht da nämlich immer noch "rock'n'roll" in den letzten zwei Worten. ;) P.S.: An dieser Stelle möchte ich auch wieder einmal Klaus Fiehe erwähnen (man erinnere sich an das Alte-Wartesaal-Tür-Skandälchen letztes Jahr mit Marusha & Co), dessen Radio-Sendung "Raum und Zeit" Sonntags zwischen 23:00 und 01:00 auf Eins Live das einzige ist, was NRW gegen FM4 anzubieten hat... :) Der Mann gehört einfach gelobt. Seit Jahren ein Quell der Inspiration, auch wenn ich Konstanz-bedingt nur selten in den Genuss komme. Aber gerade nach Popkomm&Co immer gern gehört. Mal sehen, obs das auch über Web gibt... (*)
Köln mausert sich aber: neben der Touchdown
Reihe von den Boogienauten Koma & Hörger, gehen ab Ende September
auch Beatablocka (Bad-Ass-Breaks.net,
rottenbreaks.com)
und Nick (endlichelektro.de
und morgengrau.de)
mit Breaks im Kölner Camouflage
an den Start. An dieser Stelle alles Gute für das jüngste Baby! |
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| Datababes meets Stamina: Frank Funk, Marten Hörger (Stamina Club) + Ed Vance, killerPOKE, KRM, MS Diskoschnupfen, Shotta Paul, Valerian (Datababes.de) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 25.07.2004,
Douala, Ravensburg |
killerPOKE
(28.07.2004) |
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| Neuwerk Sommerfest : Dominik Kraus, Electric Dexter, Ed Vance, Levin, MS Diskoschnupfen, Valerian, KRM, killerPOKE | |||||||||
| 17.07.2004,
Neuwerk, Konstanz |
killerPOKE
(28.07.2004) |
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| Datababes present... Dr. Li & Prof. Z. (Combi Int.), Ed Vance, killerPOKE, KRM, Palomo | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 03.07.2004,
Kulturladen, KN |
Dusk
(10.07.2004) |
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| Fontibon Lakejump Contest in Steckborn (CH), Musik: Funky Faders (No Stress, Göggingen), DJ Pause (Kraftfeld, Winterthur) | ||||||||||||
| 18.06.2004, Steckborn, Seeufer, Bernina Werke | killerPOKE
(20.06.2004) |
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Anstatt vieler Worte einfach ein paar kleine Handy-Videos von der höchsten Rampe auf dem weitläufigen Gelände. Insgesamt viel Platz und Stände für eher wenig Publikum. Vielleicht kamen ja im Laufe des Wochenendes noch mehr, schließlich ist Steckborn auch für Konstanzer nur ein Katzensprung entfernt. Insgesamt eine äußerst gechillte und spaßige Art, einen Freitag Nachmittag und Abend zu verbringen, auch wenn man so wenig Plan von der Materie hat, wie ich. Weniger angenehm war allerdings nach dem feinen Hiphop-Sound der Funky Faders an der Ramp der Wechsel in das "House"-Zelt, in dem zwar etliche Leute waren, aber der DJ irgendwann unsägliche Euro-Dance/-Trance Platten auflegte. Schade, denn an sich war die Party wohl fürs ganze Wochenende auch noch Open-End und damit ne echte Alternative. Tja, warum sowas in der Schweiz quasi im Zentrum einer Ortschaft geht und am anderen Ufer des Seerheins unvorstellbar ist, muss man sich halt mal wieder fragen... Felix Helvetia! ;-) Ergänzung:
tjaja, man lernt nie aus. Der Freitag abend war vom Team Fontibon (www.fontibon.ch)
organisiert, die gerade die Fontibon Trophy Tour organisieren. Diese wird
am kommenden Samstag fortgesetzt und zwar mit einem Grenzfreeride in Kreuzlingen
und Konstanz (Hafenstraße 7, Kreuzlingen).
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| Datababes present... DJane Creaminal (Turntable Babes/Gorgeous, ZH), Ed Vance, KRM, killerPOKE, Valerian | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 05.06.2004,
Kulturladen, KN |
killerPOKE
(06.06.2004) |
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| No Stress Party 10 | ||||||||||
30.05.04,
Göggingen / Waldlichtung |
Dani (06.06.04) |
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"es geht uns ... um die totale ausbreitung von hiphop." solchermaßen reizend angeschrieben, kann es schon passieren, daß sich die gelangweilte plattenhändlerin auf den weg in die wälder macht - und ganz nebenbei den platz findet, an dem fuchs und hase "yo, mann!" zueinander sagen. wenn dann auch noch ein logenplatz inklusive sofa bereitsteht... dr. opladen würde sagen ABFAHRT! nach unspektakulärem aber
stimmungsvollem auftakt mit den no-stress-eigenen funky faders WURDE dann
auch abgefahren. daß hiphops kleiner bruder der dancehall ist, ist
ja ein alter hut - die kombination von beidem, garniert mit etwas ska...
was soll man sagen? das rockt! neu war MIR, daß man in heidelberg
französisch spricht. aber holla! 'olla! besser gesagt: die irie
revoltes haben es vorgeführt. derart viel spaß auf
der bühne... da verzeiht man schon mal unsägliche truckerkappen
oder unnötiges herumposieren mit offensichtlich neuen tattoos. darauf - kontrastreicher hätte
man es kaum machen können - texta. vollkommen zurecht
der headliner des abends (und der beweis, daß hiphop in bergsprache
keineswegs ein monopol der eidgenossen ist). stimmgewalt, rap-skills,
bühnenpräsenz und mächtiger rrrrums dahinter. keine wünsche
offen ließen sie, die burschen aus österreich. tja. muß zugeben, daß
ich vom zweiten headliner noch nie gehört hatte. "we are the
visionaries." wer? und dann war da ja noch der
spezialgast. "ich bin genauso wie ihr hier hergekommen. über den feldweg. und hab nicht gewußt, was mich erwartet." das war wirklich ein feldweg. und das hab ich wirklich, wirklich auch nicht gewußt, daß ich noch meine alte lieblingslegende serviert bekomme. den koch. den hardcoregladiator. den paten. den funkjoker. advanced chemistry im haus, quark, im wald! er kann immer noch nur mäßig rappen und überhaupt nicht freestylen. wen interessiert das? die plattenspieler waren am springen. wen interessiert das? toni l ist der größte, der allergrößte partyrocker, den wo gibt - und ich freu mich jetzt schon auf die hiphop-jam in bad wurzach im juli; da geb ich mir das sofort nochmal. fazit: durch verkettung zahlreicher
glücklicher umstände für mich bisher definitiv die party
des jahres. dafür laß ich mir auf dem weg zum ausgang auch
gerne noch mal aufs maul hauen. |
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| Datababes present... Datababes DJs feat. blauton.org | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 08.05.2004,
Kulturladen, KN |
killerPOKE
(12.05.2004) |
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| Relaxed Clubbing - Donna Summer | Jason Forrest | |
| 19.04.03,
Theaterfoyer, Konstanz |
Torben
(26.04.2004) |
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Zuerst die schlechte Nachricht: DIE Donna Summer plant ein Comeback! Was leider dazu führt, dass sich DER Donna Summer eben so nicht mehr nennen darf. Sein richtiger Name Jason Forrest ziert jetzt also die Plattenhüllen, gepaart mit dem Vermerk: „the artist formerly known as Donna Summer“. Aber zum eigentlichen,
zur Performance. Von Zeit zu Zeit stellt sich bei einem ja das Gefühl
der Überforderung ein. So auch am vergangenen Montag. |
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| Leeroy Thornhill (The Prodigy, Flightkrank UK), Boogie Army, MC Unkle Massive, Frank Funk, Dave Dexter | |
23.04.2004,
Douala, Ravensburg |
Mexico
(26.04.2004) |
Wie fühle
ich mich, wenn ich in einem Auto sitze, das sich gerade überschlägt? Willkommen in der
Realität!!! Wie immer heizten die Heartjumpas Marten Hörger
(Boogie Army, Touchdown), Frank Funk und Dave
Dexter den Warriors im Douala ein, dass die Fetzen flogen. Supported
vom MC Unkle Massive, welcher definitv zur MC-Oberliga
gehört, zeigten die Jungs auch dem letzten Freak, wofür Gott
die Tanzfläche erschaffen hat! Damit noch längst nicht genug!!
Auch Versus da Bounca (Boogie Army) war an diesem Abend
zu Gast und brachte den fetten Beat ans Volk!! Besonders auch die feinen
eigens gefertigten Boogie Army Tracks ließen die Hände in die
Höh` fliegen!!! Respect! Ok, wonderful night, my ears are still pumpin` and my neck is broken!! Stand-by on! |
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| Grenzfrequenz - DJs: Vinz, Mo, Adrian und Danchichi (Laut.de) | |
10.04.2004,
Rheinterrasse, Konstanz |
Ed Vance (15.04.04) |
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Nach über 2 Monaten war es wieder soweit, das Grenzfrequenz-kollektiv lud zum Tanz. Nach diversen Terminschwierigkeiten mit dem Contrast jetzt zum ersten Mal in der Rheinterrasse, wo die Grenzfrequenz auch zumindest im Mai wieder stattfinden wird. Kaum eingetroffen fühlte man sich wieder an das übliche Rheinterrassenproblem erinnert: Es füllte sich erst zwischen 12 und 1. Was aber auch nicht unbedingt schade war, da sowieso auf Einhaltung des Tanzverbotes bis zur Geisterstunde geachtet wurde. Den Auftakt machte Vinz um 12 mit Elektro zwischen verspult und Clash. Dann kamen nacheinander Danchichi (Laut.de) und Mo an die Reihe, die mit Sounds im Bereich Techno / Techhouse die Daumenschrauben merklich anzogen. Die Rheinterrasse war nun trotz Tanzverbot relativ gut gefüllt (schätzungsweise 80 – 100 Leute), und die Sitzgelegenheiten wurden kaum wahrgenommen – beinahe jeder, der da war, rockte. Den Abschluß bildete ab kurz nach 2 Adrian, der mit seinem erstaunlich harten Set zwischen Techno und ja, zumindest ein paar Platten tendierten in diese Richtung, Hardcore zeigte, wo der Hammer hängt. Die Leuten honorierten dies durch frenetische Tanzeinlagen. Viel zu früh gingen um 3 Uhr die Lichter an, wodurch sich allerdings schnell ein feierwilliger Mob formierte, um noch gemeinsam bei einer Afterparty die letzten Gehirnzellen zu ertränken, doch das gehört nicht hierher. Fazit: Grenzfrequenz, dank euch habe ich den kompletten Ostersonntag schlafender- und zerstörterweise verbracht und fühle selbst heute (Montag !) noch Katernachwehen, die Party muß gut gewesen sein… |
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| Datababes present... Crash House Brothers (Carepack Rec, Berlin) + local support: KRM, killerPOKE, Palomo, Ed Vance, ... | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 03.04.2004,
Kulturladen, KN |
VIDEO:
Stream/Download (9 MB) oder Download
(30 MB) |
Mexico/killerPOKE
(06.04.2004) |
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"Yes Yes Yes!!! Last Saturday we shook Konstanz
the most delicious “Breakshake” ever!!!! Incredients were
the funky Datababes – DJs Krm, Killerpoke, Palomo, Edvance and Levin.
Take from each only the great flava and shake around 30 minutes. You`ll
see, how it burns. Then take a big part of the incredible “Crash
House Brothers” , mix it up with god damn Marten Hörger and
the result is one of the must crashing Breakbeat-Cocktails ever tasted
on my own. Please give me one more! Big uuuuuuuup!" (-
Mexicos O-Ton - Anm. der Redaktion... ;-) ) Grüsse an die Crash House Brothers und die Carepack Crew und natürlich auch an den Boogienauten Hörger, für diese exquisite Connection! Gerne wieder! See you all next
month... |
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| Leeroy Thornhill (The Prodigy, Flightkrank UK), Marten Hörger (Boogie Army, Stamina Club), Bengston (ritmic, ZH), Patife (Movement Rec. Brazil/Uk), MC Cleveland Watkiss (Movement Rec. Uk)... | |
26.03.2004,
Rohstofflager, Zürich |
Mexico
(28.03.2004) |
Breaks and the City.... Zürich ist doch immer eine Reise wert, so auch dieses Mal. 19.30 Uhr, das Haar sitzt perfekt, Abfahrt mit Marten gen Schweiz. 20.45 Uhr, noch wenig entspannt, Ankunft Zürich Flughafen, um Leeroy und Bengston abzuholen. Bahn Richtung City gechartert und erst mal das Niederdorf mit Magensäure & Co besichtigt. Dann noch ne kleine Fahrt mit der Tram zum Zürichsee. Und wieder mal ist die Welt so klein, denn da steht plötzlich Downpressor an der Tram. Hi! Tja, Zürich ist halt nicht Provinz, sondern trotz der für deutsche Verhältnisse sehr dezenten 350k Einwohner eine wirkliche stylishe Mittelstadt, die meiner Meinung in Sachen Clubbing, Music und Culture eher einer Metropole gleicht. Gegen 24.00 Uhr wurde dann das Rohstofflager geentert und bereits zu so früher Stunde war der Laden gut gefüllt. Im Mainfloor war mit Patife und Cleveland Watkiss grosses Drum`n`Bass-Kino angesagt, in der Stratos Lounge sollte der Abend von Breakbeat geprägt sein. Schon zu Beginn war klar, dass dies ein Abend der Superlative werden würde. Das Warm-Up übernahm Bengston und sorgte dafür, dass die Crowd sich zu bewegen begann und sich richtig einstimmen konnte, bis um 1.00 Uhr dann the lucky one, Marten Hörger, an die Turntables trat. Da Marten eigentlich immer ein Garant für brennende Dancefloors ist, braucht man nicht viel zu sagen. Ein hammermäßiges Set, diesmal eher abseits der Douala/KuLa Smash Hits, sondern mit mehr Material der neueren und härteren Gangart. Besonders gut kamen dann aber wieder die verschiedenen Prodigy Remixes an, welche perfekte Initialzünder für den Hauptact Leeroy Thornhill waren. Martens letzter Track war dann der schon allseits bekannte Thunderbounce, made by Boogie Army. Thunder! Ohne Atempause übernahm Sonnyboy Leeroy und legte los - und zwar mit Pauken und Trompeten! Man konnte das Explosionspotential förmlich riechen. Leeroy ist wirklich ein Meister und das war offensichtlich. Das Strato war schon bald übervoll, die Leute standen bis zum Eingang dicht gedrängt und tanzten, dass die Fetzen flogen. Zu spüren bekam das indirekt auch Patife der währenddessen mit einem immer leerer werdenden Mainfloor zu kämpfen hatte. Na ja uns hat das wenig gestört, im Gegenteil! It`s a breaks thing! Ok, Superparty bis
morgens, pennen bei Downpressor über den Dächern von Zürich
und ein wundervoller sonniger Tag danach! That’s it! Really amazing! |
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Wie angekündigt hier die 2 Videos von der "Datababes present..." im Februar (Wiesel & Versus) und März (Anit Ramirez). Die Videos werden in Zukunft direkt bei den entsprechenden Reviews abrufbar sein. Dies hier dient nur zur kurzen Erläuterung und damit die Dinger niemandem durch die Lappen gehen.
Anmerkung:
die Videos sind nun deutlich kleiner und im RealPlayer-Format komprimiert.
Die Video-Downloads (dazu rechte Maustaste über dem Link "Download"
drücken und dann "Ziel speichern unter..." wählen)
sind somit etwas bequemer. |
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| Touchdown – Opening Bash mit Leeroy Thornhill (Prodigy), Marten Hörger und Versus (Boogie Army) & MC Unkle Massive | |
| 20.03.2004,
ARTheater, Köln |
Valerian
(25.03.2004) |
| „Breakbeats
? Das ist interessiert hier doch niemanden. Das ist den Kölnern viel
zu englisch.“, -so die Antwort auf meine Nachfrage anfangs des
Jahres im Kölner Plattenladen Grooveattack, der immerhin zu den bekanntesten
Plattenläden nicht nur in Köln, sondern durchaus in ganz Deutschland
zählt.
Ein paar Süddeutsche sahen das anders und brachten
neben einer großen Portion Wagemut auch allerbeste Breakbeat-Expertise
in das Kölner ARTheater mit: Versus, -alter Haudegen
der Bamberger Breakbeat Institution „You deserve better“ Neukölner
und Producer hinter der Boogie Army, startete mit dieser
Party ein Feuer, das mit Boogie Army-Kollege Marten Hörger
vom Ravensburger „Stamina Club“ den wohl heissesten Bunsenbrenner
der deutschen Breakbeat-Szene „Touchdown“ an die Lunte hält.
Jeder aus dem hyperaktiven Breakbeat-Netzwerk, das sich zwischen Bodensee,
Berlin, Bamberg, Zürich und Stuttgart in den letzten Monaten ultrahocherhitzt
hat, wusste dass es um einen hohen Einsatz ging: Für die Eröffnungsparty der Touchdown-Reihe fuhr man mit Leeroy Thornhill von der Nimbus-Über-Alles Supertruppe Prodigy einen großen Namen auf und prompt kamen die Leute in Scharen und verwandelten die Keller des ARTheaters in eine Sauna, in der Jubelschreie, Hände-in-der-Luft und durchgeschwitze Kleidungsstücke nicht lange auf sich warten liessen. Als wären es alte Bekannte, pushten zunächst Hörger und Versus das Publikum und hatten mit MC Unkle Massive ein absolutes Sahnehäubchen auf dem Kuchen. Der gute Mann bewies wiedermal derartige Skills am Mikrofon, dass man im Kopf unfreiwillig Vergleiche ziehen musste - und zwar nicht mit den üblichen Verdächtigen der Region oder aus Deutschland - nein, das hatte schon die Qualitäten, wie man sie sonst eher UK Grössen wie den Ragga Twins und Konsorten zuschreibt. Leeroy selbst hatte es schwer, nach dem
Hit-Feuerwerk der Boogie Army die Stimmung zu halten und schaffte es nach
einer eher deepen Naja-Hälfte erst gegen Morgen hin mit den unschlagbaren
Prodigy VIP-Breakbeat-Mixen die Hütte vollständig abzubrennen. Bilder auf www.touchdown.de.tt |
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| Datababes present... Anit Ramirez (Monterrey Mexico) + local support: Ed Vance, killerPOKE, KRM, Palomo, Valerian | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 06.03.2004,
Kulturladen, Konstanz |
killerPOKE
(08.03.2004) |
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| Datababes present... Wiesel + Versus (You deserve better) + local support: Ed Vance, KRM, Palomo, Valerian | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 07.02.2004,
Kulturladen, Konstanz |
VIDEO:
Stream (2 MB) oder Stream
(18 MB) |
killerPOKE
(12.02.2004) |
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"Konstanz: Generation Alcohol. Oh my God... the Datababes from Konstanz have made an example on extra-superb partying. This really was amazing. About 450 people came up to celebrate. And they did indeed.... Look at the pics and always remember Konstanz is a damn good place to party at. BIG UPS!" (http://www.discokickz.de)
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| Grenzfrequenz - DJs: Vinz, Kubin, Mo & Adrian | |||||||
| 23.01.04,
Contrast |
Ed
Vance (27.01.2004) |
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Nachdem die Grenzfrequenz
nun bereits einige Male stattfand, schaffte ich es dieses Mal endlich
hinzugehen. Und es hat sich gelohnt. Erstklassiger Techno, Electro und
Minimal, wie man ihn sonst nur selten selten in Konstanz zu hören
kriegt, wurden geboten. Fazit: Weitermachen Jungs, Konstanz braucht Leute wie euch! |
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| Datababes present Dominik Kraus | ||||||||||||||||||||||||||
| 03.01.2004,
Kulturladen, Konstanz |
Mexico
(08.01.2004) |
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Na das fängt ja schon gut an !!! Leider musste ich den Satz :“Ich geh heut net raus, Ich geh heut net raus!!!!!“ zu oft hören. Aber irgendwie auch verständlich. Da hat man sich Weihnachten mit der Family zurechtgeschmückt und über sich ergehen lassen, das eine oder andere Fläschle mit seinen alten Freunden in der Heimat getrunken und dann auch noch an Sylvester ordentlich die Korken knallen lassen und jetzt soll man seinen müden A….. auch noch 2 Tage später auf die Datababes Party schwingen…..is nich!!! Überraschenderweise
haben sich trotz des flauen Magens doch einige unverwüstbare und
rocklustige Menschen nen Ruck gegeben, um das Haus zu rocken und dem frischen
neuen Jahr klar zu machen, wo der Hammer hängt. Dies gelang besonders
gut mit der Unterstützung unserer Rocklegende DOMINIK „der
Schmächtige“ KRAUS über dessen Heldensagen von Techno
bis Rock noch unsere Kinder mit staunen am Lagerfeuer horchen können.
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