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Update
11. September:
Videofiles vom EXIT-Festival
(Achtung:
es wird ein PlugIn
für Quicktime Videos benötigt!)
1.)
datababes
Djs at work (4,38 MB)
2.) Die
Örtlichkeit (638 KB)
3.) Die
Main DJ Stage (1,44 MB)
4.) Die
Reggae Stage (2,93 MB)
5.) Novi
Sad am Sonntag morgen (4,20 MB)
18.07.02
Selbst drei Tage nach unserer Ankunft in Deutschland vibriert mein
Inneres, durchdrungen vom Exit-Geist und ich versuche, die harte
Landung in der heimatlichen Realität so gut es geht abzudämpfen.
Was war das ?
Was ist passiert ? Es hagelt kollektive Verzauberung und Liebeserklärungen
an ein geschundenes Land und an die wundervollen Menschen, die wir
getroffen haben. Vielen Dank an Euch, ihr habt unsere Herzen erobert
!!! Liebe Leser, falls ihr euch angewiedert von dieser harmonieheischenden
Eröffnung abwendet und glaubt, da hat einer einen XTC-Peace
and Love Film von monumentaler Länge am Laufen, dann muss ich
Euch enttäuschen. Es war echt, so real, so fucking real und
es war ein zweiwöchiger Magic-Ride, losgelöst vom normalen
Sein. Es ist verdammt schwierig diesen bitgetriebenen Worten die
Vitalität einzuhauchen, die Energie auch nur Ansatzweise mitzugeben,
die uns kollektiv verzaubert hat.
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Der
Ort des Geschehens
(Foto: Karim Chugtai) |
Die
Theater-Bühne
(Foto: Bert Binnig) |
Die
Main DJ Stage
(Foto: Zachi) |
Die
Eckdaten:
Das Exit Noise Summer Fest fand zum zweiten Mal auf der Festung
Petrovaradin in Novi Sad statt. An neun Tagen sollen circa 500.000
Besucher zugegen gewesen sein. Zwischen 40.000-80.000 Menschen tummelten
sich auf einer Fläche von 400.000 Quadratmetern. Es gab fünf
Musikbühnen (Main DJ Stage, Main Stage, Progressive DJ Stage,
Afro Reggae Stage, Rock Stage). Dazu gabe es eine Theaterbühne
und zwei Open-Air Kinos. Unzählige Cafes, Getränke, Fress-Stände
und zu wenig Toiletten vervollständigten das Angebot.
Das
komplette Programm, tagesweise aufgeschlüsselt.
Es
ist schon ein Wunder an sich, das dieses Festival überhaupt
stattfinden kann. Dieses kulturelle Grossereignis hat mit den gleichen
Problemen zu kämpfen, wie das ganze Land. Und trotzdem, mit
viel Improvisation und persönlichem Einsatz, der die Kräfte
der einzelenen überstiegen hat, hat dieses Fest stattgefunden.
Bei unserem ersten Besuch im März (siehe "Reise
nach Novi Sad - fünf Tage im Zielgebiet, Teil 1")
haben wir das Organisationsteam des Exit-Festivals kennengelernt
und eine Kooperation vereinbart. Die Jungens und Mädels (das
darf ruhig gesagt werden, da das Durchschnittsalter der Organisatoren
so um die 25 liegt, RESPEKT !!!) waren offen für uns und die
"Reconaction" wurde aus der Taufe gehoben.
Zum einen
die Bauminstallation, zum anderen die Auftritte unserer datababes-DJs.
Ich
war bei der Vorhut dabei, die schon am 1. Juli in Novi Sad eingetroffen
ist, um die Bäume zu verhüllen, die interaktiven Elemente
zu installieren und die Dates der Djs festzuklopfen. Fünf Tage
vor Beginn war noch nichts fertig, keine Bühne, keine PA, keine
Essstände, kein genauer Zeitplan. Mit serbischer Relaxtheit
wurde das ganze vorangetrieben, ohne Hektik und mit einem riesen
Chill-Faktor wurde dem 5. Juli, dem D-Day, entgegengearbeitet. Die
Story unserer Baumverhüllung ist allein schon einen Artikel
wert, den ich mir für später aufheben werde... Die wundersame
Verzauberung begann für das Baumteam an der Reggae-Stage, die
unser Zuhause für die nächsten zwei Wochen werden sollte.
Shouts to da Jamaican Jukebox, you are wicked !!! One Stage, One
Family, so formulierte es Reggae-Oldie Mad Professor, der uns mit
seiner Anwesenheit und seiner Herzlichkeit beglückte (Zum Neidischmachen:
Unsere bezaubernde Susi bekam ein ganzen Stapel Platten, die der
verrückte Professor doppelt hatte, geschenkt). Die Soundsystems
waren, wie wir, schon vorher da und stimmten sich schon mal ein
Paar Tage vorher auf das Festival ein, mit Mengen an Gras, Bier
und Vodka...und wir halfen kräftig mit an den Countdowntagen
des Festivals, die Zeit zu verkürzen. Wohlgemerkt haben wir
im Schweisse unseres Angesichts die Bäume zu dieser Zeit verhüllt.
Die Reggaestage hatte sich schon gefunden, bevor der erste Ton des
Festivals erklungen war. Da dürfen natürlich unsere zwei
geliebten Eisverkäufer, Sancho und Pancho getauft, nicht fehlen,
die uns am ersten Abend ständig irgendwoher neues Bier anschleppten
und uns mit allem serbischen Schalk in den Augen die Geschichte
der weltgrössten Eisvertilgungsperformance auftischten... 9
Tage 900 KG Eis, dass die beiden vor den Augen der Massen aufessen
und an niemanden etwas verkaufen, soviel er auch bieten mag :-)
Es war der Anbeginn einer gar wundersamen Freundschaft, die bei
Cocktail- und Eissorten-Branding ihre ersten Höhepunkte erfuhr,
um in rituellen Eisverkaufstänzen die körperliche Vollendung
zu finden. Nicht zu vergessen, die freundliche Übernahme des
Eisstandes durch unseren HerrBert, der von den potentiellen Kunden
fremdsprachliche Kontaktaufnahme verlangte und fleissig Eis verkaufte...
3 Stunden regierte er den Eiscremestand, molim lepo, eh...
Es lauern noch einige Geschichten wartend an der Theke der "Ice
Craem Stage", eine drängt gerade aus meinem Hirn in den
Computer:
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Backstage
auf der Ice Cream Stage
(Foto: Someone) |
Sancho,
der Held der Ice Cream Stage
(Foto: Bert Binnig) |
Ein Baum
bei Nacht
(Foto: datababes digicam) |
Die grosse
Geschichte eines kleinen Liedes:
Es war einmal ein netter, junger Mann. War den Plattenspielern und
den Klängen hoffnungslos anheimgefallen und konnte stets mit
seinem Munde schwallen, lallen, brabbeln, reimen, dissen. Sein Körper
wog sich wild im Rausch des Lebens, Ruhe ach, die suchte er vergebens.
Seinen Frieden fand er im grünen Kraut, das stets die Seele
streichelt und niemals feste haut. Und, oh weh, im Fernsehn ach,
sang Ali G. ihn mit "Hail da punani" wach. Im Kopf und
in seinem Herzen trug er das Lied den weiten Weg nach Novi Sad und
hat es eilig seinen Freunden beibegracht. Diese tobten und lachten
und machten sich ganz eilig an neue Worte, die dem Lied genügten
und alle sehr vergnügten. Eilig ward es unterm Volk verstreut,
besonders die Eiscreme-Crew machte darum sehr viel Geläut.
Fortan schallte es aus dem Eisstand lange noch: "Hail da Punani"
... und Muschi heisst es immer noch.
Dem Leser wird sicher aufgefallen sein, dass hier alles andere als
eine klare Erzählstruktur vorherrscht. Ich kann und will das
ganze nicht in ein starres, korrekt geschriebenes Stück Journalismus
verwandeln, denn es würde meinen ganzen letzten zwei erlebten
Wochen widersprechen, etwas in einer so starren Form wiederzugeben.
Es wird Sprünge, Unzusammenhängendes und Unverständliches
(Siehe oben :-)) geben. Wen das nicht schreckt, der hat hofffentlich
seinen Spass am Lesen. Es wird auch keine umfassenden musikalischen
Rezensionen in diesem Artikel geben, ausser die der Kaos-Night,
die von Valerian bei www.future-music.net erschienen ist und auf
unserer Partyreview-Seite von Pedro geschrieben wurde. Nur die musikalischen
Akts abzuhaken, Stimmungs-, Haltungs- und Erfolgsnoten zu vergeben,
dazu hatte ich überhaupt keine Lust. Die ganze Zeit von Stage
zu Stage zu rennen und die Künstler dort oben zu beobachten,
ist nicht das wesentliche an diesem Festival gewesen. Die Menschen
ohne wichtige Ausweise und Funktionen waren das Wesentliche. Die
Zwischentöne, das Zwischenmenschliche und die kleinen Ereignisse
waren es, die für mich das ganze Festival und seinen Zauber
ausmachten. Einer der magischen Orte des Festivals war eindeutig
der Strand. Gegenüber der Festung Petrovaradin, auf dem anderen
Ufer der Donau, lag das Zeltcamp und der Donau-Strand. Feinster
Sandstrand, kilometerlang und idyllisch - zum Heulen schön.
Dieser Strand war tagsüber das Chillgebiet der Besucher und
Künstler. Dort spielte sich das Leben vor und nach dem Festival
ab. Relaxte Live Musik, des öfteren ein Spontanset der Jamaican
Jukebox und ein stets geöffneter Ausschank verliehen der Szenerie
den optimalen Gediegenheitsfaktor. Genau an diesem Ort trug sich
die nächste Geschichte zu.
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6.00 Uhr
Morgens am Strand
(Foto: datababes) |
Freunde
in der Früh...
(Foto: datababes) |
Der Anbeginn
des Tages
(Foto: datababes) |
Die kleine
Geschichte einer grossen Afterhour:
Es begaben sich ein Paar Belgrader Jungens zum Sommerparty-Höhepunkt
nach Novi Sad. Sie trafen etwas verwundert auf einen Haufen Deutscher,
die dort auflegen sollten und seltsame Installationen fabriziert
hatten. Sie hörten und sahen, wie diese auflegten und fanden,
dass das nocheinmal, abseits des Festivals geschehen sollte. Sie
machten ihre Mobilnetzbetreiber glücklich und schickten ihre
Kumpels nach Belgrad um Turntables und Mixer klarzumachen. Wild
kommunizierend trieben Sie eine PA auf und bauten diese am Strand
auf. Es war sechs Uhr morgens, die Sonne hatte ihr Haupt gerade
über die Voivodina erhoben, da erschallte eine einsame Trillerpfeife
über dem Camp, gefolgt vom Schlachtruf der Partytreiber: "Party
am Strand, Party am Strand." Stimmen und Pfeiffen erhoben sich
aus allen Himmelsrichtungen. Freudejauchzend vernahmen sie den Weckruf
des Pan. Langsam füllte sich der Strand, während Jelena
Atanackovic die Afterhour mit sanftem Elektro zum Leben erweckte.
Die Musik und die Menschen flossen morgenwohlig dahin, als Valerian
uns ein paar sonnenreife Stücke des NuBreaks in den Morgen
streute. Das flirren in der Luft nahm zu, langsam ergriff eine unheimliche,
gänsehauterzeugende Welle die Menschen, und mancher war durchdrungen
bis ins tiefste Mark, das zu bersten drohte. Eddie aus Belgrad legte
mit einem brettharten, brachialen Technoset los, der die tellergrossen
Pupillen in einen ekstatischen Rausch stürzte. Es war der Sog,
der alle erfasste. Weiter und weiter trieb dann Ivan mit seinem
Set die Menschen. Gegen neun Uhr morgens füllte sich der Strand
und die Partykurve zeigte weiter Steil nach oben. Anteloop schickte
sich an, weitere Botschaften in den Tag zu senden. Erst einmal stoppte
die Bewegung, denn der neue Sound musste sich erst drei Lieder lang
in die Ohren bohren, um dann für drei Stunden die Körper
und Seelen der Tanzenden zu beherrschen. Einmal Kosmos und zurück,
bitte ! Am Ende standen die dreihundert Seelen da und schenkten
Anteloop wohl einen unvergesslichen Morgen und einen flirrenden,
warmen Schlussapplaus, der Stecker wurde gezogen, der Spuk war aus.
Selbstredend waren zu diesem Zeitpunkt die Digicam-Speicherkarte
voll und die Akkus der Videokamera leer, so dass dieser magische
Moment undokumentiert blieb. Es sollte wohl so sein, dass es nur
in der Erinnerung der Dabeigewesenen weiterlebt und nicht auf reproduzierbare
Medien gebannt wurde.
Tausend Dank an Nicola und seine Crew für diesen unvergesslichen
Morgen !!!
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Im kleinen
Baum gefangen
(Foto: Karim Chugtai) |
Reggae
Angel Susi
(Foto: Bert Binnig) |
Der Arbeitsplatz
der datababes-DJs
(Foto: datababes) |
Da gab es noch
"den anderen" Morgen. Es ist schon hell geworden, während
die Party lief und so stiegt man herab von der Feste des Feierns
und gelangte in eine langsam erwachende Stadt hinein. Die ersten
Cafes öffneten, alte Männer lasen die Morgenzeitung auf
den Bänken und Musik begann aus allen möglichen Ecken,
aus den Cafes heraus, zu erschallen. Stille Häuserfronten zeigten
in morgendlicher Klarheit ihre edlen, verratzten Fassaden und eröffneten
ihren leicht morbiden Charme. Es ist heiss um diese Zeit und vielleicht
langt es noch für zwei bis drei Stündchen Schlaf, bis
die Macht der Sonne mich wieder auf die Strassen und in den Schatten
eines Baumes treibt. The Place to be: Der Strand. Der perfekte Ort
zum kiffen, reden und Leute kennenlernen. Die Offenheit und Ungezwungenheit
waren unbeschreiblich. Es war so einfach ins Gespräch zu kommen,
es lief wie von alleine. Auch die Tatsache, dass wir aus Deutschland
auf dem Exit-Fest sind, tat der Kontaktaufnahme keinen Abbruch.
Es wäre durchaus im Bereich des Möglichen gewesen, dass
die Menschen uns, aufgrund der Ereignisse der letzten Jahre, nicht
so wohlgesinnt begegnen. Das Gegenteil war der Fall, wir wurden
sehr interessiert wahrgenommen und haben sehr warme und herzliche
Menschen kennengelernt. Die Gastfreundschaft ist beeindruckend.
Die kleinen Gesten im Umgang miteinander verstärken das Gefühl
des Willkommenseins. Die Art des Umgangs macht bewußt, wie
kalt und unbedacht der Umgang in nördlicheren Europa ist. Obwohl
die meisten, die wir getroffen haben, weniger besitzen, als die
meisten von uns, teilen Sie umsomaher mit anderen. Ob Bier, Kiffen
oder Essen. Sie sind immer für den Bekanntenkreis verfügbar.
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Der kleine
Baum in der Nacht
(Foto: Zachi) |
Am Morgen
im kleinen Baum.
(Foto: Karim Chugtai) |
Der Reggae-Altar
(Foto: Bert Binnig) |
Mit von der
Hitze gebotener Langsamkeit bewegten sich die Menschen durch den
Tag. Mit vergnügsamen Ballspielen regenerierten sich die Festivalbesucher
und machten sich für die nächste Nacht bereit. Tagsüber
war die Stadt ein Backofen. Des Abends, wenn die orangene Sonne
den Himmel von zartem Rosa bis zum dunklen, satten Blau vor ihrem
endgültigen Verschwinden färbte, begann das Leben zu pulsieren.
Die Strassen, Cafes und Restaurants füllten sich geräusch-
und gesprächsvoll mit Menschen. Gleichzeitig begann der Strom
der Exit-Jünger zur Festung, der bis in die tiefe Nacht andauerte.
Über die Brücke strebten Sie in die von Verkaufsständen
und Menschen schier berstenden Gassen Petrovaradins, um schliesslich
den letzten Abschnitt, den Aufstieg zur Festung, zu bewältigen.
Während des Treppenaufstiegs streckte die ansteckende Festivalstimmung
ihre Tentakel aus, um mich für eine weitere Nacht zu umschlingen
und zu verschlingen. Die Zeit verschwand und ich wurde durch die
Nacht getragen, losgelöst, auf einer Festung, die genausogut
auf einem Meteoriten durchs All saussen könnte. Die verschiedensten
Musikstile, Leute, Gerüche und Stimmungen sind zu einem pulsierenden
Geflecht an Erinnerungen geworden. Immer wieder war ich erstaunt,
wenn sich wie aus dem Nichts der Anbeginn des Tages über die
Nacht zu schieben begann. Aus der nächtlichen Umlaufbahn landeten
die Menschen auf der Reggae-Stage. Chil Out Nummer 1. Die Topadresse
für den morgendlichen Ausklang, bei ice-cream-stage-Cocktails
und morgendlichem Grasgeflüster. Obwohl es kein Geflüster
war, es war eher eine Tüten-Kakophonie...
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DJ Valerian
at work
(Foto: Karim Chugtai) |
Anteloop
at work
(Foto: Bert Binnig) |
killerPOKE
at work
(Foto: datababes) |
Die Geschichte einer grossen Abschiedstüte
Darf ich vorstellen: Dada (= Serbisch für Vater). So wurde
er zumindest genannt. Er ist von beachtlicher Statur, hat die vornehme
Blässe eines Dauerkiffers im Gesicht und war hauptsächlich
mit Tütenbauen beschäftigt. Nicht zuvergessen, hatte er
einen grossen Behälter voller weißer Tabletten dabei,
die er manchmal verkaufte, aber öfter noch verschenkte. Das
bescherte ihm eine gewisse Popularität und einen hohen Wiedererkenungswert.
Am letzten Morgen sammelten sich die nicht-gehen-wollenden zum letzten
Gefecht, wie immer, an der Reggae-Stage. Und da war natürlich
auch Dada. Der Menschenkreis um ihn Wuchs. Erstens, weil er wirklich
viele Leute kannte und zweitens, weil er seine letzte rollende Grosstat
vollbrachte: Ein Kolben von gut und gerne 36 cm Länge, der
John Holmes unter den Tüten sozusagen :-) An dieser welcher
saugten gut und gerne 20 Leute, während Roni Size und sein
MC ein grandioses Dub-Set ablieferten, das der letzte grosse Glanzpunkt
des Festivals war.
Am Ende stehen
viele Geschichten und Ereignisse in der Erinnerung bereit, um in
Worte gebannt zu werden. Doch das soll nun mein erster Schluuspunkt
sein. Ich werde noch die volle Geschichte der Bauminstallation erzählen,
was von den datababes noch folgen wird...könnt ihr bald an
gleicher Stelle nachlesen.
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